EuropaUnion Mayen-Koblenz

 

Programm 2018

 

Tagesfahrten, Reisen und Veranstaltungen

 

             
EuropaUnion
        Mayen-Koblenz

Für alle Mitglieder und Freunde der Europa-Union haben wir auch in diesem Jahr wieder interessante Vorschläge zum Mitreden, Mitfahren und Mitfeiern.

Überparteilich und unabhängig wirbt der Kreisverband Mayen-Koblenz der Europa Union seit seiner Gründung im Mai 1966 für die Weiterentwicklung Europas zu einem föderalen, demokratischen und freien „Europa der Bürger“  - wir sind also schon seit über 50 Jahren aktiv !

Und wir wollen uns statt aller Skepsis etwa angesichts des „Brexit“ und auch nicht ganz unberechtigten Kritik an den derzeitigen Strukturen der Europäischen Gemeinschaft doch lieber von dem Schwung, den der neue französische Präsident Emmanuel Macron in die Debatte über die Weiterentwicklung Europas gebracht hat, inspirieren lassen!

W
ir laden Sie daher ein: nehmen Sie teil an unseren Veranstaltungen des Jahrs 2018, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Über Veranstaltungen mit Politkern oder Wissenschaftlern als unseren Gästen informieren wir Sie rechtzeitig!


Rolf Berendes  Matthias  Bierschbach   Wulf Cornelius  Dr. Peter Keiner  Lutz Krüger  Wolfgang  Menzel   Dagmar Mixdorf    Lis Pink     Ingrid Schäfer    Klaus Schäfer Marina Stieldorf  Karl Heinz Weingart  

EuropaUnion
        Mayen-Koblenz

 

Tagesfahrt nach Königswinter

Samstag, 14. April

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Zum Auftakt ist das Siebengebirgsmuseum das erste Ziel der Fahrt:  zu sehen ist  eine Ausstellung zur „Rheinromantik“ mit Gemälden des 19. und 20. Jahrhunderts zu diesem Sehnsuchtsort nicht nur viel reisenden Engländer sowie eine Ausstellung mit bestechend schönen Fotografien des rheinischen Altmeisters August Sander. Dann geht’s weiter zur Ruine des roman(t)-ischen Klosters Heisterbach, legendenumwoben dort die Tür in der Außenmauer, durch die ein zweifelnd Mönchlein trat, um zu erfahren, dass tatsächlich „tausend Jahre vor dem HErrn sind wie ein Tag“ – wer wagt den Schritt ?
Die Führung übernimmt
der ja auch in Mayen bekannte engagierte Museumsmann Elmar Scheuren, auch eine - nicht nur innere -Einkehr ist vorgesehen.

Vier-Tagesfahrt nach Leeuwarden

Europäische Kulturhauptstadt 2018:

31. Mai bis 3. Juni

Kosten pro Person DZ:  299,00 €

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Heute fast noch ein Geheimtipp, aber schon bald  werden viele diese schöne Seite der Niederlande kennen: Leeuwarden, Franeker und die Insel Schiermonnikoog.

Leeuwarden:
Die Provinzhauptstadt der Region Nordfriesland;  mit 90.000 Einwohner: für  2018 zur Europäische Kulturhauptstadt ausgerufen – hat sich  mit ihren sternförmigen Grachten einen Hauch Beschaulichkeit bewahren können. Der historisch gewachsene Stadtkern, der architektonisch reizvolle Bauten birgt, war einst Sitz des mächtigen friesischen Statthalters. Leeuwarden ist kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des nordwestlichen Zipfels der Niederlande.

Das Programm der Europäischen Kulturhauptstadt  2018 steht noch nicht im Detail  fest – wir informieren Sie vor der Fahrt über Konzerte, Ausstellungen oder Veranstaltungen während unsres Aufenthalts!

Franeker
hat 13.000 Einwohner, die schönste der elf friesischen Städte wird von einem Grachtengürtel  umschlossen, in dessen Kern sich kleine, schiefe Häuser aneinander reihen, eine schmucke Traumwelt.

 Im Planetarium ist ein Modell des Sonnensystems zu bewundern.


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Schiermonnikoog:
ein wahres Naturparadies im Wattenmeer – seit 2009 ist es auch UNESCO Welterbegebiet.
Die Erklärung des klangvollen Namens  der kleinsten der fünf west-friesischen Inseln: die Insel Oog gehörte lange den Schiere Monniken, also Mönchen eines Zisterzienserklosters - das Kloster verschwand, der Name blieb.
Und auf der Rückreise ist noch ein kurzer Aufenthalt in Amsterdam geplant.

 

Tagesfahrt – Maastricht

11.August


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Maastricht, schon von Kelten und Römern besiedelt, liegt mit seinen heute über 120 000 Einwohnern im äußersten Südosten der Niederlande zwischen Belgien und Deutschland, an beiden Seiten der Maas. So grenzt die Stadt  sowohl an das gleichsprachige Flandern als auch an die frankophone Wallonie.

Man versteht sich in Maastricht nicht erst seit dem gleichnamigen Vertrag von Maastricht als auf dem europäischen Balkon, auch Euro-Loge genannt. Die Randlage Maastrichts innerhalb der Niederlande ist vielerorts spürbar: besonders in der Innenstadt mit ihren französisch anmutenden Geschäften oder Hotels mit Namen wie les Charmes oder dem Hôtel de l'Empereur ist ein Einfluss der Wallonie unverkennbar. Auch Maastricht kandidierte für den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2018, wurde jedoch von Leeuwarden geschlagen - deswegen fahren wir ja auch dort hin!
Maastricht bietet Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Kneipen in Hülle und Fülle, auch kulturell ist die Stadt gut aufgestellt, erwähnt sei für Kurzbesucher nur das Bonnefanten-Museum für alte und zeitgenössische Kunst in einem Gebäude des italienischen Architekten Aldo Rossi in der Avenue Céramique 250 –   über Breughel und Rubens
reicht die Sammlung bis hin zu Richard Serra, Anselm Kiefer und Neo Rauch.


An Sehenswürdigkeiten seien im Überblick nur genannt

-  die Maas-Promenade und die noch aus römischer Zeit stammende Servatiusbrücke
- der Liebfrauenplatz mit Liebfrauenbasilika (Onze Lieve Vrouwebasiliek), in der Nähe: die  Bonbonnière (altes Stadttheater) und Franziskanerkirche
- der Vrijthof , der größte Platz der Stadt mit Sankt-Servatius-Basilika (Sint Servaas-basiliek), Sankt-Johannis-Kirche (Sint-Janskerk), Militärwache, Generaalshuis (Stadttheater) und Spaans Gouvernement (Museum am Vrijthof)
- der Markt mit Rathaus (17. Jh. und Minckelers-Statue
- die Binnenstad: Fußgängerzone mit gotischem Dinghuis (Gerichtsgebäude;Dominikanerkirche (mit Fresken aus dem Leben von Thomas von Aquin)
- das Stokstraatquartier: Altstadtviertel, an der Stelle des ehemaligen römischen Kastells, ein Einkaufsgebiet mit  Designläden sowie Restaurants.

 

Tagesfahrt nach Worms

 Gemeinsame europäische Kulturgeschichte

Samstag, 15.September

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Kaiserdom und Synagoge

Nach Speyer und Mainz geht es diesmal nach Worms, der dritten der für das deutsche wie europäische jüdische Erbe so bedeutenden „Schum-Städte“:  Jüdischer Friedhof "Heiliger Sand", Trauerhalle im Jugendstil, Jüdisches Viertel mit Synagoge, Ritualbad (Mikwe) und Jüdisches Museum an historischer Stätte belegen die Rolle, die „Warmaisa“, einst auch "Klein Jerusalem" genannt, im Mittelalter als Zentrum aschkenasisch-jüdischer Kultur in Deutschland und weit darüber hinaus gespielt hat.

Und zugleich ist Worms eine der politisch, religionsgeschichtlich wie auch baugeschichtlich herausragenden Städte des Heiligen römischen  Reiches deutscher Nation: Standort einer der bedeutendsten romanischen Kathedralen am Rhein.

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Und Worms war Ort des Reichstags von 1521 (Mannesmut vor Kaiserthronen: Martin Luthers „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“).
Der Wormser Dom wurde von 1130 bis 1181 auf dem höchsten Punkt der Wormser Innenstadt erbaut.
Heute ist der Dom eine katholische Pfarrkirche, die 1925 durch den Papst zur „Basilica minor“ erhoben wurde. Wissen Sie, woran man das erkennt?
Auf der Heimfahrt ist wieder eine Einkehr im „Engel“ im rheinhessischen Schwabenheim an der Selz bei Ingelheim geplant.

Unser Sommerfest 2018 am Sonntag, 02. September

Wie schon in den vergangenen Jahren, wollen wir die vielleicht letzten schönenTage des  Sommers noch fröhlich genießen – auf terra vulcania in Mayen, wieder mit Musik von „Juke Box“,  also  Siegfried Pleinen, Axel Theisen, Günter Gorbach, Willi Caltenhofen und Manfred Wachtner. Und natürlich mit Kuchen, Würstchen und allem was auch gegen den Durst hilft.. Wir freuen uns schon jetzt auf unsere Mitglieder und auf viele Gäste und hoffen auf frohe und unbeschwerte Stunden mit Ihnen!

 

                                                                                                                                      


Ihren Teilnahmewunsch bitte senden an:



Europa-Union Mayen-Koblenz,
z.H. Frau Lis Pink,von der Leyen-Str. 19, 56736 Kottenheim
oder per E-mail an: epink@t-online.de   

 

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